Literatur & Links – Innsbruck

Novemberpogrom 1938 in Innsbruck

Martin ACHRAINER

< Gemeinderat Wilhelm Dannhauser. Selbstbewusstes Judentum zwischen "deutscher Treue" und politischem Antisemitismus > in: Thomas Albrich (Hg.), “ Von Salomon Sulzer bis „“Bauer & Schwarz““ – Jüdische Vorreiter der Moderne in Tirol und Vorarlberg“, Haymon Verlag 2009, S 225-264

< Zum Umgang mit den NationalsozialistInnen in Tirol nach 1945 > in: Verein zur Förderung justizgeschichtlicher Forschungen und Verein zur Erforschung nationalsozialistischer Gewaltverbrechen und ihrer Aufarbeitung (Hg.), „Justiz und Erinnerung Nr. 10“, Mai 2005, S 11-14

< Das Pogrom-Denkmal > in: Gabriele Rath / Andrea Sommerauer / Martha Verdorfer (Hg.), „Bozen Innsbruck – zeitgeschichtliche stadtrundgänge“, Folio Verlag 2000, S 85-89

< Das Kaufhaus Bauer & Schwarz >in: Gabriele Rath / Andrea Sommerauer / Martha Verdorfer (Hg.), „Bozen Innsbruck – zeitgeschichtliche stadtrundgänge“, Folio Verlag 2000, S 99-103

< Die Synagoge > in: Gabriele Rath / Andrea Sommerauer / Martha Verdorfer (Hg.), „Bozen Innsbruck – zeitgeschichtliche stadtrundgänge“, Folio Verlag 2000, S 104-108

< Familie Gottlieb, Wörgl > in: Thomas Albrich (Hg.), „Wir lebten wie sie…“. Jüdische Lebensgeschichten aus Tirol und Vorarlberg, Haymon-Verlag Innsbruck 1999, S. 307-324

Martin ACHRAINER / Niko HOFINGER

< Die Turteltaubs: Eine Großfamilie zwischen jüdischer Tradition und österreichischem Alltag > in: Thomas Albrich (Hg.), „Wir lebten wie sie…“. Jüdische Lebensgeschichten aus Tirol und Vorarlberg, Haymon-Verlag Innsbruck 1999, S. 147-164

< "Wir lebten wie sie, aber abseits von ihnen" - Alltag und Ausgrenzung der Tiroler Juden bis 1938 > in: Almud Magis, Bernhard Nicolussi Castellan (Hg.), Ansichtssachen – 61 Gründe, Innsbruck zu verlassen oder dazubleiben, Michael Gaismair Gesellschaft 1996, S. 30-36

Thomas ALBRICH (Hg.) – Zur Homepage

< Die Täter des Judenpogroms 1938 in Innsbruck > Haymon Verlag 2016

Die Täter des Judenpogroms 1938 in Innsbruck

Das Buch ist das Ergebnis eines Forschungsseminars von Thomas Albrich und 25 Studierenden an der Universität Innsbruck. Erstmals werden alle bekannten Täter und Tatverdächtigen, knapp 70 Männer, mit detailreichen Einzelbiographien, vielen Hintergrundinformationen, Archivbildern, neuen Dokumente und Protokollen der Öffentlichkeit präsentiert. Haymon Verlag 2016

< Jüdisches Leben im historischen Tirol - Von den Anfängen bis zu den Kultusgemeinden in Hohenems, Innsbruck und Meran > Haymon Verlag 2012

Cover Jüdisches Leben

„Die ersten jüdischen Spuren in Tirol reichen zurück bis in die Zeit um 1300, als mit Isak von Lienz der damals wichtigste Geldgeber des Ostalpenraums in Urkunden aufscheint. In drei reich bebilderten Bänden wird die Geschichte der Juden in Nord-, Ost- und Südtirol sowie im Trentino und in Vorarlberg nun erstmals vom Mittelalter bis in die Gegenwart herauf dargestellt. Basierend auf völlig neuen Forschungserkenntnissen bieten die drei Bände im Schuber sowohl einen informativen Gesamtüberblick als auch spannende Einblicke in Einzelschicksale. Mit Beiträgen von Thomas Albrich, Klaus Brandstätter, Heinz Noflatscher, Martin Achrainer und Sabine Albrich-Falch.

< Jüdische Lebensgeschichten aus Tirol - Vom Mittelalter bis in die Gegenwart > Haymon Verlag 2012

< Judenbichl - Die jüdischen Friedhöfe in Innsbruck > Haymon Verlag 2010

< Von Salomon Sulzer bis "Bauer & Schwarz" - Jüdische Vorreiter der Moderne in Tirol und Vorarlberg > Haymon Verlag 2009

< "Die Juden hinaus" aus Tirol und Vorarlberg: Entrechtung und Vertreibung 1938 bis 1940 >in: Rolf Steininger, Sabine Pitscheider (Hg.), „Tirol und Vorarlberg in der NS-Zeit“, StudienVerlag 2002, S 299-317

< Wir lebten wie sie... - Jüdische Lebensgeschichten aus Tirol und Vorarlberg > Haymon Verlag 1999

< Ing. Robert Schüller: "Ich war, bin und bleibe ein Nationalsozialist" > in: Wir lebten wie sie… – Jüdische Lebensgeschichten aus Tirol und Vorarlberg, Haymon Verlag 1999

Thomas ALBRICH / Michael GUGGENBERGER

< "Nur selten steht einer dieser Novemberverbrecher vor Gericht" - Die strafrechtliche Verfolgung der Täter der so genannten "Reichskristallnacht" in Österreich > in: Thomas Albrich / Winfried R. Garscha / Martin F. Polaschek (Hrsg.), Holocaust und Kriegsverbrechen vor Gericht – Der Fall Österreich, StudienVerlag 2006, S 26-56

Christoph W. BAUER – cewebe.com

< Die zweite Fremde - Zehn jüdische Lebensbilder > Haymon Verlag Innsbruck 2013

Cover Die zweite Fremde

„Zehn Menschen, die in den Märztagen 1938 aus Innsbruck und Wien fliehen mussten, die aus ihrer Kindheit vertrieben wurden, aus einem Leben, für das sie Träume und Pläne hatten. Um in ihren Fluchtländern England und Israel Fuß zu fassen, galt es, ihre Muttersprache zu verdrängen, auch zu verheimlichen, denn Deutsch war die Sprache der Täter. So wurde ihnen die Fremde zur neuen Heimat, die alte Heimat zur zweiten Fremde. Christoph W. Bauer ist ihren Lebenswegen bis in die Gegenwart herauf nachgegangen. Ausgehend von seinen Begegnungen und Gesprächen in England und Israel sind zehn Porträts entstanden, die zu einer Geschichte über Heimat, Entfremdung und Erinnerung zusammenfinden. In bewegenden Bildern erzählen sie von Abschied und Flucht, aber auch vom Leben danach und dem Blick aus der Ferne auf die ehemalige Heimat. Dabei lässt Bauer die Vertriebenen selbst zu Wort kommen, authentisch, ganz im Jetzt verwurzelt – so ist es eine Reise nicht nur in die Vergangenheit, sondern vor allem auch durch die Gegenwart.“

< Im Alphabet der Häuser - Roman einer Stadt > Haymon Verlag Innsbruck-Wien 2007, S 263-297

< Graubart Boulevard > Haymon Verlag Innsbruck-Wien 2008

Bauer - Graubart Boulevard

„November 1938: Der jüdische Kaufmann Richard Graubart wird in seinem Haus von einem Rollkommando der SS ermordet. Seine Familie wird nach Wien ausgewiesen, von dort wird ihr – wie Graubarts Bruder Siegfried, einem führenden Mitglied der zionistischen Bewegung – die Flucht ins Exil gelingen.
Auf der anderen Seite: Ein Innsbrucker Hoteliersohn und Schilehrer, als SS-Hauptsturmführer einer der Täter. Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reichs vor Gericht gestellt, flieht er ins Ausland. 1959 kehrt er nach Österreich zurück und wird nach nur zweijähriger Haft als freier Mann entlassen.
Schnörkellos und leidenschaftlich begibt sich Christoph W.Bauer anhand von Originaldokumenten, Briefen und Archivmaterialien auf eine literarische Spurensuche durch die Lebens- und Leidenswege der Familie Graubart und erzählt damit zugleich zwei exemplarische Geschichten aus der jüngeren Vergangenheit Österreichs: Die Geschichte der Täter und die der Opfer, die durch den Nazi-Terror alles verloren haben: ihre Heimat, ihr Eigentum, ihre Familien – und ihr Leben.“

 Wilfried BEIMROHR

< "Gegnerbekämpfung" - Die Staatspolizeistelle Innsbruck der Gestapo > in: Rolf Steininger / Sabine Pitscheider (Hg.), Tirol und Vorarlberg in der NS-Zeit (Innsbrucker Forschungen zur Zeitgeschichte 19), StudienVerlag 2002, S 131-150

Frederik Richard BENSON (Fritz Berger)

< "Kristallnacht - The Return" - An account of the events of Kristallnacht, 9th November 1938, as happened at Innsbruck, Austria, the search for my father´s murderer and my eventual success. > London 1946, transcribed from the original by Richard Benson 2008

BERKTOLD/ Feichtner / Hofer / Kleinhans / Kuhn / Sigmund / Zauser / Zemanek / Zorn

Das Schicksal der Familie Turteltaub – Reichskristallnacht in Innsbruck > Internetprojekt aus Geschichte bei Mag. Verena Maringer im Schuljahr 1997/1998 im Borg Innsbruck

Irmgard BIBERMANN

< DVD Alte Heimat / Schnitt / Neue Heimat > Erinnerungstheaterprojekt von spectACT mit der Gruppe Darstellendes Spiel am Abendgymnasium Innsbruck – spectact.at

Irmgard BIBERMANN / Horst SCHREIBER

< Von Innsbruck nach Israel - Der Lebensweg von Erich Weinreb / Abraham Gafni. Mit einem historischen Essay über jüdisches Leben in Tirol > Eine Veröffentlichung des Innsbruck Stadtarchivs, Bd. 54, Studien zur Geschichte und Politik, Bd. 16, StudienVerlag

Edith BLASCHITZ

< NS-Flüchtlinge österreichischer Herkunft: Der Weg nach Argentinien > in: Jahrbuch 2003. Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (Hrsg.), Wien 2003, S. 103-136 (pdf

Ingrid BÖHLER

< Der "Landesrabbiner": Dr. Josef Link und seine Familie > in: Thomas Albrich (Hg.), „Wir lebten wie sie…“. Jüdische Lebensgeschichten aus Tirol und Vorarlberg, Haymon-Verlag Innsbruck 1999, S 27-52

Bert BREIT

< Die rote Landa > Radioreportage Ö1 1993

Johannes BREIT

< Das Arbeitserziehungslager Innsbruck-Reichenau und die Nachkriegsjustiz > Maturafachbereichsarbeit Juni 2007 

< "Es ist besser, nicht zuviel um sich zu schauen ..." - Das Arbeitserziehungslager Innsbruck-Reichenau 1941-1945 > Film von Johannes Breit, Österreich 2006 – 2008, 93 Minuten

David BULLOCK

< "Über Nacht war ich Jüdin" - Dorli Neale > in: Echo 02/2009, S 48-49

Horst CHRISTOPH

< "Ja, mein Vater war ..." - Horst Christoph über die Weitergabe von Schuld > in: profil Nr. 43, 23. Oktober 2006, S 43

< Der vergrabene Ehrendolch - Leben in einer nationalsozialistischen Familie > in: profil Nr. 10, 7. März 1988, S 86ff

Burgl CZEITSCHNER / Hubertus CZERNIN / Ernst SCHMIERER

< Einige Sekunden blieb alles still / Novemberpogrom in der "Ostmark", seine Täter, ihre Opfer > in: profil Nr. 45, 7. November 1988, S 62 ff

Sabine FALCH

< "Palästina? Was finden wir dort? Doch nur Sand, Kamele und Araber!" - Tirols Juden und der Zionismus vor 1938 > in: Thomas Albrich (Hg.), „Wir lebten wie sie…“. Jüdische Lebensgeschichten aus Tirol und Vorarlberg, Haymon-Verlag Innsbruck 1999, S. 53-84

Tuvia FRIEDMAN (Hg.)

< "Die Kristall-Nacht" 9. November 1938, Dokumentarische SammlungHaifa November 1993, Simon Wiesenthal Center Multimedia Learning Center Online 

Esther FRITSCH / Reinhold STECHER

< Dein Herz gedenkt der Schrecken ..... > in: Das Fenster – Tiroler Kulturzeitschrift, Heft 44, 22. Jahrgang, Innsbruck 1988, Aus zwei Ansprachen der Gedenkfeier an die Pogrome gegen Juden in Innsbruck in der „Reichskristallnacht“ 1938

Michael GEHLER

< Murder on Command - The Anti-Jewish Pogrom in Innsbruck - 9th-10th November 1938 > in:  Year Book XXXVIII, Leo Baeck Institute. 1993, S. 119-153

< Spontaner Ausdruck des "Volkszorns"?, Neue Aspekte zum Innsbrucker Judenpogrom vom 9./10. November 1938 > in: Zeitgeschichte, 18. Jahr, Okt. 1990 – Dez. 1991, Heft 1-12

< Verfehlte Sühne? Fallbeispiele zum unterschiedlichen Umgang der Nachkriegsjustiz mit Tätern der "Reichskristallnacht" von 1938 > in: Zeitgeschichte 24, 1997, S. 365-387

< Homepage von Michael Gehler > gehler.at

Theo GERRITSEN

< De ploert Hans Albin Rauter en de correcte ambtenaar Wilhelm Harster - De opmerkelijke rechtspleging tegen twee SS-kopstukken > Uitgeverij Aspekt BV 2006, ISBN 9789059112148

Martin GILBERT – www.martingilbert.com

< Kristallnacht. Prelude to Destruction > Harperperennial 2007

Cover Kristallnacht„Starting in the early hours of 10 November 1938, and continuing until nightfall, violence against the Jews of Germany was unleashed in a whirlwind of destruction. Within a few hours more than a thousand synagogues were set on fire and destroyed. Where it was thought that fire might endanger nearby non-Jewish buildings, the rioters smashed the synagogues with hammers and axes. This was no spontaneous outburst of destruction, but a coordinated, comprehensive rampage. / In the streets Jews were chased, reviled and beaten up. Tens of thousands of Jewish shops and homes were ransacked. Jews were attacked in every German town, from the capital, Berlin, to the smallest towns and villages in which Jews lived throughout Hitler’s Reich. In twenty four hours of violence, ninety-one Jews were killed. / Within those twenty-four hours, more than 30,000 Jewish men between the ages of sixteen and sixty – a quarter of all Jewish men still in Germany – were arrested and sent to concentration camps. There they were tortured and tormented for several months. More than a thousand died in these camps. The name given to the night and day of terror was ‘Kristallnacht’: the Night of Broken Glass.“

Andreas HAUSER

< Die Akte Hofer: "Ich bleibe Nationalsozialist" > in: Echo 07-08/2008, S 66

Niko HOFINGER

< Antisemitismus in Tirol 1918-1938 - "Unsere Losung ist: Tirol den Tirolern!" > in: Zeitgeschichte 21 (1994), Heft 3/4, April 1994

< Homepage von Niko Hofinger > www.innweb.at/weblab/nikohofinger_de.html

Gerda HOFREITER

< "In Zeiten der Demütigung aufrecht gehen und zusammen halten." Oberbaurat Ing. Richard Berger, 1885 bis 1938 > in: in: Thomas Albrich (Hg.), Jüdische Lebensgeschichten aus Tirol – Vom Mittelalter bis in die Gegenwart, Haymon Verlag 2012, S 279-302

Josefine JUSTIC

< Fotodokumentation "Innsbruck 1938-1945" > in: Zeit-Raum-Innsbruck, Schriftenreihe des Innsbrucker Stadtarchivs, Band 3, „Innsbruck 1938-1945 – Vom Anschluß bis zum Kriegsende“, Ein Begleitheft zur Dauerausstellung „Einblicke in die Stadtgeschichte“ im Stadtarchiv / Stadtmuseum Innsbruck, Themenbereiche „NS-Zeit“ und „Nachkriegszeit“, Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2003

< Die Reichskristallnacht in Innsbruck > in: Innsbrucker Stadtnachrichten, Nr. 11, 20.11.1985, S 24

Jüdisches Museum Hohenems

< Genealogische Onlinedatenbank zur Geschichte und Gegenwart der Hohenemser Diaspora > Hohenems Genealogie

Michael KASPER

< Franz Hofer - Jänner bis Mai 1945 > Proseminar aus Zeitgeschichte: NS-Herrschaftsapparat in der Provinz bei Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Thomas Albrich, Sommersemester 2002 – mnemopol.net

Edwin KLIEN

< Mahnmahl Novemberpogrom 1938 >Dokumentation zur Entstehung des Mahnmals, Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung JUFF, 1997

Gretl KÖFLER

< Tirol und die Juden > in: Thomas Albrich / Klaus Eisterer / Rolf Steininger (Hg.) – Tirol und der Anschluss, Innsbrucker Forschungen zur Zeitgeschichte, Band 3, Haymon Verlag 1988, S. 169-182

< Die "Reichskristallnacht" > in: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hg.) – Widerstand und Verfolgung in Tirol 1934 bis 1945 – Österreichischer Bundesverlag Wien 1984, Band 1, S 448-462

< Die "Reichskristallnacht" > in: Tiroler Tageszeitung 1988, Nr. 257, S 11

< Die Schrecken der "Reichskristallnacht" > in: Tiroler Tageszeitung 1993, Nr. 260, S 3

Julia KÖNIG

< Ilse Brüll: "Ich gehe zu Annemarie und Evi." - Ihr Leben, ihre Flucht und ihr Tod in Auschwitz > in: Thomas Albrich (Hg.), „Wir lebten wie sie…“. Jüdische Lebensgeschichten aus Tirol und Vorarlberg, Haymon-Verlag Innsbruck 1999, S. 199 – 216

Herbert LACKNER

< Die Hakenkreuzfahrer > in: profil 33, 11.08.2008, S 28 – 35

Andreas MAISLINGER

< Die Verletzung wirkte sofort tödlich - Dokumentation über die blutrünstige November-Pogromnacht 1938 in Innsbruck > in: Tribüne, Zeitschrift zum Verständnis des Judentums – 27. Jg, Heft 107, 1988, S. 151-158

< Zurück zur Normalität - Zur Entnazifizierung in Tirol > in: Sebastian Meissl / Klaus-Dieter Mulley / Oliver Rathkolb (Hg.), „Verdrängte Schuld, verfehlte Sühne. Entnazifizierung in Österreich 1945 bis  1955“, Verlag für Geschichte und Politik, Oldenburg-Wien 1986

www.maislinger.net > Homepage Andreas Maislinger

Andreas MAISLINGER /Günther PALLAVER

< Antisemitismus ohne Juden - Das Beispiel Tirol > in: Wolfgang Plat (Hg.) – Voll Leben und voll Tod ist diese Erde – Bilder aus der Geschichte der Jüdischen Österreicher (1190 bis 1945) Wien 1988, S. 171-187

Christian MATHIES

< "Immer auf der Seite der Demokratie?" - Überlegungen zur Kontroverse um die NS-Vergangenheit von Ferdinand Obenfeldners > in: Lisa Gensluckner, Monika Jarosch, Horst Schreiber, Alexandra Weiss (Hg.) – Gaismair-Jahrbuch 2008 – Auf der Spur, StudienVerlag 2007, S. 42-50

Wolfgang MEIXNER

< "Arisierung" - die "Entjudung" der Wirtschaft im Gau Tirol-Vorarlberg > in: Rolf Steininger, Sabine Pitscheider (Hg.), „Tirol und Vorarlberg in der NS-Zeit“, StudienVerlag 2002, S 319-340

Stefan MORITZ

< Grüß Gott und Heil Hitler - Katholische Kirche und Nationalsozialismus in Österreich> Picus Verlag Wien 2002, S 111ff 

Gerhard MOSER

< Die jiddische Versprengung > in: Gerhard Moser / Arthur Staudacher / Teresa Staudacher, „Unsichtbares Innsbruck. Ein literarischer Stadtführer“, éditions foulland 2005, S. 45-61

Cover Unsichtbares Innsbruck„Unsichtbares Innsbruck: Ihre persönliche Geografie, Ihr persönlicher Stadtführer durch das olympische Dorf („Die olympische Tour“), die Kirchenmeile („Der Pfad der Erleuchtung“), das jüdische Innsbruck („Die jiddische Versprengung“), das soziale Gefüge („Der gemeinsame Weg“) und das Ende aller Dinge („Abreise und Ankunft“).
Di jidishe farshpreytung zol zayn a rundgang durkh dos jidishe lebn in Innsbruck. Er zol zayn a fargenign. Der mekhaber hot nit gewolt zurikkukn, un hot nit gewolt tsaygn dos jidishe folk in shotn fun zayn ferfolgung, ober in der likht fun zayn gegnwart, zayner musik, zayn kikh, und zayn sprakh.“

Bernhard NATTER

< Herrschaftsbau und Platz für Denkmäler > in: Gabriele Rath / Andrea Sommerauer / Martha Verdorfer (Hg.), „Bozen Innsbruck – zeitgeschichtliche stadtrundgänge“, Folio Verlag 2000, S. 80-84

Sonja NIEDERBRUNNER

< "Das Gefühl der Schuld wird mich begleiten" - Er war Leiter der Gestapo in Innsbruck, ein hochrangiger Nazi in den Niederlanden und in Italien - und Oberregierungsrat im bayerischen Innenministerium. Wilhelm Harster stand zwei Mal vor Gericht - er bereute. Tirol und die Nazis Teil VII. > >in: Echo, Nr.101, Ausgabe 11/2007, S. 48-49

Ernst OPPENHEIM

< To Remember Me By - First Crusade Through Holocaust - Facts, Fragments, Lore and Legends > Nobis Press, ISBN: 0953781909

Wolfgang PFAUNDLER

< Wie es dazu kam: "Schon wieder ein Denkmal" > in: Das Fenster – Tiroler Kulturzeitschrift, Heft 64, 31. Jahrgang, Innsbruck 1997

Sabine PITSCHEIDER

< Der Möbelfabrikant Michael Brüll - Gründer des "Innsbrucker Etablissements für Wohnungseinrichtung" > in: Thomas Albrich (Hg.), “ Von Salomon Sulzer bis „“Bauer & Schwarz““ – Jüdische Vorreiter der Moderne in Tirol und Vorarlberg“, Haymon Verlag 2009, S 305-324 

Wolfgang PLAN (Hg.)

< Die Ermordung Richard Bergers > in: Voll Leben und voll Tod ist diese Erde. Bilder aus der Geschichte der Jüdischen Österreicher von 1190 bis 1938, Herold Verlag im Wiener Dom – Verlag 1988, S. 266 ff

< Ilse Brüll - Vergangen wie ein Rauch > in: Voll Leben und voll Tod ist diese Erde. Bilder aus der Geschichte der Jüdischen Österreicher von 1190 bis 1938, Herold Verlag im Wiener Dom – Verlag 1988, S. 272 ff

Gabriele RATH /  Andrea SOMMERAUER / Martha VERDORFER

< Bozen Innsbruck - zeitgeschichtliche stadtrundgänge > Folio Verlag 2000

Gerhard SALINGER

< Die jüdische Gemeinde in Innsbruck - Wie in vielen anderen Orten, hatte die Geschichte der Juden in Innsbruck ihre Licht- und Schattenseiten. > http://david.juden.at/kulturzeitschrift/70-75/72-salinger.htm

Horst SCHREIBER (Hg.) – www.horstschreiber.at

< 1938 - Der Anschluss in den Bezirken Tirols > Eine Veröffentlichung des Innsbruck Stadtarchivs, Folge 62, Studien zur Geschichte und Politik, Bd. 21, Michael-Gaismaier-Gesellschaft,  StudienVerlag 2018

„80 Jahre nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Österreich liegt erstmals eine Studie vor, die den Anschluss 1938 in allen Bezirken Tirols und in der Landeshauptstadt beleuchtet. Zwölf Beiträge analysieren den Aufstieg der NSDAP, NS-Terror und deutschnationale Traditionen einer Grenzstadt, Verfolgung und Rache, Gleichschaltung und Propaganda. Gewalt und Ausgrenzung, aber auch sozialpolitische und alltagskulturelle Angebote waren für die Mehrheit der Tiroler Bevölkerung attraktiv. Sie schmiedeten die NS-Volksgemeinschaft zusammen. Der vorliegende Band macht dies auch aus erfahrungsgeschichtlicher Perspektive sichtbar. Nutznießerinnen aus dem Kreis des Bundes deutscher Mädel kommen ebenso zu Wort wie ein betagtes jüdisches Ehepaar und eine jüdische Familie, deren umfangreicher Briefverkehr nun vorliegt. Viele Ablichtungen und ein eigener Foto-Essay erschließen neue visuelle Blickwinkel. Wenig beachtete öffentliche und private Vorfälle belegen, welch widersprüchliche, teils absurde Auswirkungen die politischen Ereignisse des März 1938 in den Tälern und auf den Bergen Tirols hatten.“

< Das Warenhaus Bauer & Schwarz und seine Gründer 1867-1964 > in: Horst Schreiber (Hg.), „Von Bauer & Schwarz zum Kaufhaus Tyrol“, StudienVerlag 2010, S 15 – 150

< "Mit Innsbruck gewachsen - mit Innsbruck verwachsen." Das Kaufhaus Bauer & Schwarz und seine Gründerfamilien > in: Thomas Albrich (Hg.), Von Salomon Sulzer bis „Bauer & Schwarz“ – Jüdische Vorreiter der Moderne in Tirol und Vorarlberg, Haymon Verlag 2009S 325 – 357 

< Nationalsozialismus und Faschismus in Tirol und Südtirol - Opfer . Täter . Gegner > Tiroler Studien zu Geschichte und Politik, Michael-Gaismair-Gesellschaft, StudienVerlag 2008 

< Der Völkermord an den Jüdinnen und Juden > in: Horst Schreiber (Hg.), „Nationalsozialismus und Faschismus in Tirol und Südtirol – Opfer . Täter . Gegner“, Tiroler Studien zu Geschichte und Politik, Michael-Gaismair-Gesellschaft, StudienVerlag 2008

< Innsbruck 1938 - 1945 -  Eine Einführung >  in: Zeit-Raum-Innsbruck, Schriftenreihe des Innsbrucker Stadtarchivs, Band 3, „Innsbruck 1938-1945 – Vom Anschluß bis zum Kriegsende“, Ein Begleitheft zur Dauerausstellung „Einblicke in die Stadtgeschichte“ im Stadtarchiv / Stadtmuseum Innsbruck, Themenbereiche „NS-Zeit“ und „Nachkriegszeit“, Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2003

 Projekt des Abendgymnasiums Innsbruck; Tiroler Studien zu Geschichte und Politik 1, herausgegeben von der Michael-Gaismair-GesellschaftStudienVerlag 2001

< Die "Arisierung" der Innsbrucker Firma Alois Hermann > in: Tiroler Heimat, Band 64, 2000, S 237-258 

< Die Essig- und Spirituosenfabrik Dubsky > in: Gabriele Rath / Andrea Sommerauer / Martha Verdorfer (Hg.), „Bozen Innsbruck – zeitgeschichtliche stadtrundgänge“, Folio Verlag 2000, S. 90-93

< Die Kontroverse um die Prof.-Franz-Mair-Gasse 1980/81 > in: Schreiber, „Widerstand und Erinnerung in Tirol 1938-1998“, StudienVerlag 2000

< "Nach marktmäßigen Grundsätzen" - Die "Arisierung" der Firma Dubsky > in: Thomas Albrich (Hg.), „Wir lebten wie sie…“. Jüdische Lebensgeschichten aus Tirol und Vorarlberg, Haymon-Verlag Innsbruck 1999, S. 165-180

< Schule in Tirol und Vorarlberg 1938-1948 > Innsbrucker Forschungen zur Zeitgeschichte, Rolf Steininger (Hg.), Institut für Zeitgeschichte der Univ. Innsbruck, Band 14, StudienVerlag 1996

< Auf den Spuren des Nationalsozialismus in Innsbruck > Projekt des Abendgymnasium Innsbruck

Horst SCHREIBER / Irmgard BIBERMANN

< "Von Innsbruck nach Israel - Der Lebensweg von Erich Weinreb / Abraham Gafni". Mit einem historischen Essay über jüdisches Leben in Tirol > Eine Veröffentlichung des Innsbruck Stadtarchivs, Bd. 54, Studien zur Geschichte und Politik, Bd. 16, StudienVerlag 2014

Buch Abraham Gafni„Die Lebensgeschichte Erich Weinrebs (später Abraham Gafni) ist ein beeindruckendes zeithistorisches Dokument von Gewalt, Zerstörung, Neuanfang und Versöhnung. Dutzende private Fotos geben Einblick in das Leben einer jüdischen Großfamilie und ihr Schicksal.“ „Abraham Gafni, geboren 1928 als Erich Weinreb, erzählt vom Aufwachsen im Innsbruck der 1930er Jahre, von der Flucht in die Freiheit, seinem Einsatz für den Aufbau des Staates Israel, vom Weiterleben im Schatten des Holocaust und von seinem heutigen Verhältnis zu Innsbruck und Tirol. Ein historischer Essay über die Entwicklung jüdischen Lebens in Tirol seit dem 19. Jahrhundert sowie ein leitende Informationstexte zu Abraham Gafnis Erzählungen verdeutlichen die Wechselwirkungen zwischen Individuum und übergeordneten Strukturen. Zahlreiche Fotografien, u. a. aus dem Innsbrucker Stadtarchiv und dem Privatarchiv der Familie Gafni, lassen die Erzählungen in Wort und Bild lebendig werden.“

Gad Hugo SELLA

< Die Juden Tirols - Ihr Leben und Schicksal > Israel 1979

Andrea SOMMERAUER

< Die Gestapo-Zentrale > in: Gabriele Rath / Andrea Sommerauer / Martha Verdorfer (Hg.), „Bozen Innsbruck – zeitgeschichtliche stadtrundgänge“, Folio Verlag 2000, S. 109-113

Stadtarchiv / Stadtmuseum Innsbruck

< Homepage vom Stadtarchiv > www.innsbruck.at/io30/browse/Webseiten/Content/Kultur/Stadtarchiv

Maria Luise STAINER

< "Ich hab´mich gefühlt wie bei der Vertreibung aus dem Paradies" - Berichte Vertriebener aus Tirol > in: Thomas Albrich (Hg.), „Wir lebten wie sie…“. Jüdische Lebensgeschichten aus Tirol und Vorarlberg, Haymon-Verlag Innsbruck 1999, S. 355-372

Reinhold STECHER

< Es ist ein Denkmal der Jugend > in: Das Fenster – Tiroler Kulturzeitschrift, Heft 64, 31. Jahrgang, Innsbruck 1997

Gerald STEINACHER

< Nazis auf der Flucht - Wie Kriegsverbrecher über Italien nach Übersee entkamen > Innsbrucker Forschungen zur Zeitgeschichte, Band 26StudienVerlag 2008

< Homepage von Gerald Steinacher > www.steinacher.it

Rolf STEININGER / Sabine PITSCHEIDER (Hg.)

< Tirol und Vorarlberg in der NS-Zeit > StudienVerlag 2002

Richard TIPP

< Vom Antisemtismus zum Holocaust - Auch das Außerfern war keine "Insel der Seligen" > in: Extra Verren 2010, Jahrbuch des Museumsvereins des Bezirkes Reutte, S 173-188

Lutz VAN DIJK

< Der Attentäter - Herschel Grynszpan und die Vorgänge um die Kristallnacht> rororo rotfuchs 1988

< Homepage von Lutz van Dijk > www.lutzvandijk.co.za

Links:

A Letter to the Stars – Österreichische Schüler schreiben Geschichte

Auslandsdienst – Zivildienst im Ausland

BORG Schoren, Vorarlberg – Wider das Vergessen

Compact Memory – Digitalisierung jüdischer Periodika im deutschsprachigen Raum

eForum Zeitgeschichte – E-Journal für Zeitgeschichte

Erinnern.at – Nationalsozialismus und Holocaust:  Gedächtnis und Gegenwart – Vermittlungsprojekt des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur für Lehrende an österreichischen Schulen

Gedenkdienst

Geschichte der Juden in Tirol und Vorarlberg – Ein Denkmal aus Papier

Gesellschaft für politische Aufklärung

Goldegger Wehrmachtsdeserteure – Verein der Freunde des Deserteurdenkmals in Goldegg; Projekt von Michael Mooslechner

Paul Grüninger Stiftung

holocaust.at – unto every person there is a name

International Raoul Wallenberg Foundation

Juden in Krems – Artikel, Dokumente und eine Dokumentation über die Aktivitäten rund um den jüdischen Friedhof in Krems

Lernen aus der Geschichte

Maislinger.net – Zivildienst im Ausland, Friedensdienst, Österreichische Gerechte, Braunauer Zeitgeschichte-Tage, Österreichischer Gedenkdienst

Michael Gaismair Gesellschaft – Innsbruck

NS-Verbrechen in Wien – Kündigungsgrund Nichtarier. Die Vertreibung der jüdischen Gemeindebaumieter in Wien 1938 und 1939

Österreichischer Gedenkdienst

Österreichischer Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung

Stolpersteine.com – Hier wohnte 1933 bis 1945 – ein Kunstprojekt für Europa von Gunter Demnig

Verein RE.F.U.G.I.U.S. – Gedenken an die Opfer der Naziherrschhaft in Rechnitz, Burgenland (A)

zeit.ge.schichte.n – unabhängiges Internet-Forum von Mag. Wolfram Dornik zur Kommunikation mit HistorikerInnen und einer interessierten Öffentlichkeit mit ausführlicher Linkliste zur österreichischen Zeitgeschichte


Novemberpogrom 1938 in Österreich

Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands

Dokumente aus der Publikationsreihe „Widerstand und Verfolgung in den österreichischen Bundesländern“> PDF-Dateien Niederösterreich / Wien / Oberösterreich / Salzburg / Tirol – doew.at

Maria ECKER / Philip Haydn

< Hörspuren - Mit Geschichte in Beziehung treten > Das Projekt von Dr. Maria Ecker und Mag. Philip Haydn vom Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte der Universität Salzburg setzt sich anhand von Audio-Touren mit ausgewählten Schauplätzen des Jahres 1938 in Wien auseinander. Audio-Guides mit Interviews und Hintergrundberichten sowie Stadtkarten werden kostenlos zur Verfügung gestellt und ermöglichen den HörerInnen „mit Geschichte in Beziehung zu treten“. Der Audio-Guide „November 1938“ berichtet über den Novemberpogrom 1938 in Wien und beinhaltet u.a. einen Radioausschnitt des Nationalsozialistischen Rundfunks vom 10.11.1938 live aus dem Leopoldstädter Tempel.

Österreichische Mediathek

< Archivquellen zum Gedenken an die Novemberpogrome 1938 > Quellmaterial und Radiodokumente der Österreichischen Mediathek – Die Österreichische Mediathek stellt auf ihrer Homepage wichtige Hördokumente als Quellmaterial für Recherchen zur Verfügung und zeigt themenspezifische Online-Ausstellungen. „Zu den Ereignissen des November 1938 sind in den Archiven nur sehr wenige zeitgenössische Ton- und Filmdokumente erhalten. Die wenigen Originalquellen sind zudem in den meisten Fällen in einem Propaganda-Kontext entstanden und reflektieren die Ereignisse aus der Sicht des NS-Staates. Erhalten sind aber auch die Erzählungen jener, die flüchten konnten und jener, die den nachfolgenden Krieg und die Vernichtungslager des Dritten Reiches überlebten. Ihre Erinnerungen sind persönliche Zeugnisse von einem der dunkelsten Kapitel der österreichischen Geschichte. Diese Erzählungen, die zum Beispiel auch im Rahmen von Oral-History-Interviews aufgezeichnet wurden, füllen eine Lücke in der Geschichtsschreibung und sind eine unabdingbare Ergänzung für die historische Beschäftigung mit den Ereignissen des Novembers 1938. Auch die Politik der Erinnerung und die historische Aufarbeitung selbst haben eine Geschichte, die in historischen Medienquellen reflektiert wird.“

Beispiele der Hördokumente: Journal Panorama 1988 „Reichskristallnacht“ – die Rolle der österreichischen Medien beim Novemberpogrom 1938, Reportage über die Zerstörung des Tempels in Wien-Leopoldstadt von Eldon Walli 1938, Interview mit dem Zeithistoriker Prof. Gerhard Jagschitz über den 40. Jahrestag der „Reichskristallnacht“ aus dem Jahr 1978, Gedenkrede von Bundeskanzler Franz Vranitzky im Ministerrat aus dem Jahr 1988, Rede von Axel Corti bei einer Sitzung im Salzburger Gemeinderat anlässlich des Gedenkjahres 1988, Interview mit Marko Feingold, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg 1999

Rainer AMSTÄDTER

< Der schmale Grat der Erinnerung - Zwischen Hitler und Himalaya: die Gedächtnislücken des jüngst verstorbenen Bergsteigeridols Heinrich Harrer > in: DATUM – Seiten der Zeit – Februar 2006 – S. 68-69

Pierre GENÉE

< Synagogen in Österreich > Wien 1992

Bob MARTENS/ Herbert PETER

< Die zerstörten Synagogen Wiens: Virtuelle Stadtspaziergänge > Mandelbaum Verlag Wien 2009

Herbert ROSENKRANZ

< "Reichskristallnacht" 9. November 1938 > Europa Verlag Wien 1968

< Verfolgung und Selbstbehauptung. Die Juden in Österreich 1938-1945 > Herold Verlag Wien 1978

Verein Erinnern Villach

< Erinnern an die Opfer der nationalsozialistischen Gewalt > Verein Erinnern-Villach


Novemberpogrom 1938 in Deutschland

Norbert FREI

< Triumph des Schreckens - Mit den Novemberpogromen des Jahres 1938 eröffnete das nationalsozialistische Deutschland ein neues Kapitel in der Geschichte der modernen Barbarei > in: 1938 Abschied von der Zivilisation, DIE ZEIT Geschichte Nr. 4/2008, S 16-30

Constanze KINDEL

< Vor aller Augen - 1938: "Reichspogromnacht" > in: Deutschland unter dem Hakenkreuz, Teil 2, 1937-1939 GEO Epoche Nr. 58/2012, S 110-128

Hans MOMMSEN / Chstian STAAS / Volker ULLRICH

< Sie finden immer Menschen, die bereit sind zu töten - Der Historiker Hans Mommsen über den Weg von den Novemberpogromen 1938 in den Holocaust > in: 1938 Abschied von der Zivilisation, DIE ZEIT Geschichte Nr. 4/2008, S 32-37

Synagogen Internet Archiv

<  Informationen zu über 2000 Synagogen in Deutschland und Österreich > Synagogen Internet Archiv


 update 02.11.2017

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